Flyerverteilaktion an einem Bahnhof

Verein Gesundheitswesen mit Zukunft

ABSTIMMUNGS­KAMPAGNE «JA ZUR EINHEITLICHEN FINANZIERUNG»

BERTAKOMM verantwortete die nationale Abstimmungskampagne zur einheitlichen Finanzierung. Dem auftraggebenden Verein gehören u.a. folgende Organisationen an: FMH, curafutura, Artiset, Spitex Schweiz, H+, Medswissnet, pharmaSuisse. Die Reform war komplex und schwer verständlich – für Bevölkerung, Medien und Stakeholder. Eine klare, kontinuierliche Erklärung war daher zentral, um dem natürlichen Nein-Reflex bei Unverständnis entgegenzuwirken und Vertrauen in die Vorlage zu schaffen.

53.3%

JA-Stimmen

2

Millionen Franken Budget

250

positive Artikel

61

Video-Testimonials

Kampagnenauftritt der Ja-Kampagne zur einheitlichen Finanzierung (EFAS) in einer Bahnhofshalle Kampagnenauftritt der Ja-Kampagne zur einheitlichen Finanzierung (EFAS) in einer Bahnhofshalle Kampagnenauftritt der Ja-Kampagne zur einheitlichen Finanzierung (EFAS) in einer Bahnhofshalle

Auftrag

Der Auftrag bestand darin, eine der bedeutendsten Gesundheitsreformen der letzten Jahrzehnte klar, verständlich und überzeugend zu kommunizieren. Ziel war es, die Bevölkerung für ein JA zu gewinnen. Entscheidend für den Erfolg war ein breites, geeintes Netzwerk aus den Akteuren des Gesundheitswesens und der Politik. Nur gemeinsam konnte die nötige Glaubwürdigkeit geschaffen und eine wirksame Mobilisierung erreicht werden.

Medienkonferenz der Ja-Kampagne zur einheitlichen Finanzierung (EFAS)
Kampagnenauftritt der Ja-Kampagne zur einheitlichen Finanzierung (EFAS) in Bern
Website der Ja-Kampagne zur einheitlichen Finanzierung (EFAS) auf einem Laptop
Gespräch im Freien in einer Altstadt

Strategie

Die Kommunikation stellte die Fehlanreize des bestehenden Finanzierungssystems ins Zentrum und machte deren konkrete Auswirkungen auf die Prämienzahlenden verständlich. Anstelle abstrakter Systemfragen wurde aufgezeigt, wer die Kosten trug und weshalb die Prämien unnötig stiegen. Die Strategie setzte auf einfache, nachvollziehbare Botschaften: ambulant vor stationär, bessere Koordination statt Silodenken und eine fairere Kostenverteilung zwischen Kantonen und Versicherten. Ziel war es, Komplexität zu reduzieren, Verantwortlichkeiten sichtbar zu machen und die Entlastung der Prämienzahlenden als zentrales Nutzenversprechen zu positionieren.

Plakat der Ja-Kampagne zur einheitlichen Finanzierung (EFAS) «Kosten senken, Versorgung stärken» an einem Bahnhof Plakat der Ja-Kampagne zur einheitlichen Finanzierung (EFAS) «Kosten senken, Versorgung stärken» an einem Bahnhof Plakat der Ja-Kampagne zur einheitlichen Finanzierung (EFAS) «Kosten senken, Versorgung stärken» an einem Bahnhof
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